Über mich
Steiner, Andreas
Diplom-Wirtschaftsinformatiker (FH)
Corporate Development Specialist / Organisationsentwickler
Psychosophischer Berater
Ich begleite Menschen auf ihrem Weg zu innerer Klarheit und persönlicher Entwicklung, indem ich ganzheitliche Methoden anwende, die Seele, Geist, und Bewusstsein miteinander in Einklang bringen und mit „dem großen Ganzen“ verbinden. Damit dies gelingt, bedarf es auch im Rahmen der psychosophischen Praxis einer wahrhaftigen Verbindung:
Von Mensch zu Mensch.
Von Seele zu Seele.
Mit Hirn, Herz, und Geist.
Stets auf Augenhöhe.
Manchmal hart.
Dafür aufrichtig und fair.
Unten auf dieser Seite finden Sie noch etwas mehr zu mir und meinem Lebensweg. Doch schreiben kann man bekanntlich viel und am besten finde ich, halte es für das Sinnvollste, sich „im wahren Leben“ zu begegnen, um sich persönlich kennenzulernen – d. h. mit „37-Grad-Faktor“ im Raum bzw. in der Raum-Zeit, ohne Netz und doppelten Boden. Seit Beginn des „Handy-Zeitalters“ schreibt man meiner Meinung nach ohnehin viel zu häufig, teilweise auch viel zu viel.
–> Mehr miteinander reden!

Fundament und Säulen meines Wertesystems


Abbildung links: Fundament und Säulen meines Wertesystems; Bildquelle: Eigene Erhebung.
Abbildung rechts: Bushidō (武士道), die 7 Tugenden der Samurai; Bildquelle: https://1.bp.blogspot.com/_fXXQ5qjXuyY/TO0-kIRFvCI/AAAAAAAAAYY/NGdr4Bu3QU4/s1600/bushido20virtues.jpg. –> Mehr zu Bushidō
Übersicht zu beispielhaften Organisationen, an und mit denen ich meine Aus- und Weiterbildung absolviert habe:

„Blicke in dein Inneres! Da ist die Quelle des Guten, die niemals aufhört zu sprudeln, wenn du nicht aufhörst zu graben.“
– Marcus Aurelius (121–180)
Entdecken Sie die Kraft der Seelenweisheit für Ihr Wachstum.
Auf dieser Seite erfahren Sie, wie meine psychosophische Praxis Ihre innere Entwicklung fördert und Heilung unterstützt.

Ganzheitliche Persönlichkeitsentwicklung
Mein Ansatz vereint u. a. Psychologie, Philosophie, und Spiritualität, um Ihre individuelle Transformation nachhaltig zu begleiten.
Seelenbewusste Führung
Ich unterstütze Sie darin, authentisch und kohärent aus ihrer inneren Wahrheit heraus zu handeln, um auch sich selbst zu führen.
Individuelle Begleitung
Begleitung in Heilungs- und Bewusstseinsprozessen, die Ihre innere Weisheit reaktiviert und stärkt.
Entdecken Sie meine Praxis und die Psychosophie dahinter.
Dieser Bereich präsentiert einen visuellen Einblick in meine psychosophische Arbeit und einige Inspirationsquellen, die meinen Ansatz prägen.


auch Dharmapala genannt.
Bildquelle: Privatfoto


Bildquelle: Von Kanjuro Shibata XX „Ensō (円相)“ – Eigene Arbeit, uploaded by Jordan Langelier from his personal collection, CC BY-SA 3.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=551770

Bildquelle: Aktuell unbekannt.

Bildquelle: Privatfoto.

Bildquelle: Aktuell unbekannt.


Bildquelle: By World Imaging – Own work, Public Domain, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=89740

Entdecken Sie Ihre innere Weisheit heute
Erfahren Sie am besten noch heute, wie meine psychosophische Praxis Ihre Persönlichkeitsentwicklung fördert und Sie auf Ihrem Weg zur seelenbewussten Selbst-Führung begleitet. Starten Sie jetzt Ihren Heilungs- und Transformationsprozess.
Lassen Sie uns gerne – nicht nur – das oder die Fenster öffnen.

Und wie Sie wissen: Duch Fenster kann man hinausschauen, aber auch hinein.
Noch etwas mehr zu mir und meinem Lebensweg

Bildquelle: Von Olga Ernst – Eigenes Werk, CC BY-SA 4.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=96148407

Bildquelle: Von Ikar.us – Eigenes Werk, CC BY 3.0 de, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=15486030

Bildquelle: https://www.lastsecrets.de/wp-content/uploads/2023/07/Albstadt-1-1920×1081.jpg

Bildquelle: https://mein.toubiz.de/api/v1/media/cd30882c-094a-4007-805a-ef7a1ec73605/view?fm=image/jpeg&w=1600;
Albstadt Tourismus / Volker Bitzer
Im Jahr 1982 bin ich in Albstadt (-Ebingen) als ältestes von drei Kindern einer bürgerlichen Arbeiterfamilie geboren und in dieser Gegend auch aufgewachsen. Als Teil des „Ernsts des Lebens“, besuchte ich ab 1993 das Gymnasium Ebingen. Da es mir bereits damals wichtig war, finanziell nicht ausschließlich auf meine Familie angewiesen zu sein und um bestmöglich auch hier etwas zurückzugeben, hatte ich mit 15 Jahren meinen ersten echten, kleinen Job bei der Entrümpelung eines Fabrikgebäudes und war von 1998 bis 2002 Kassierer in einem Supermarkt. Teamsport gehörte – von Haus aus, denn mein Vater war Vorstand eines Familien-Freizeit-Fußballvereins) – bereits früh zu meinen Leidenschaften (Handball/Fußball). Ich war von den Schulnoten her wohl eher ein mittelmäßiger Schüler. Fächer, wie Geschichte, Religion (eigentlich wohl eher Ethik), Gemeinschaftskunde/Politik, Sport, oder Biologie, teilweise auch Mathe und Physik zogen mich eher an – wenn es jedoch zu maschinell wurde oder um’s Auswendiglernen ging, dann war bei mir die Grenze meiner Motivation erreicht, mir ging es viel mehr immer um’s Verstehen, auch der Zusammenhänge. Ansonsten war ich eher mit Mädels, Liebe, Sport, Freundschaften, und „cool sein“ beschäftigt, aber auch damit, weshalb Menschen teilweise so schlecht miteinander umgehen. Zwar war ich kein Mobbing-Fall, doch wurde auch ich von Hänseleien und „Angriffen aus dem Nichts“ nicht verschont – und befand mich eher in einer beobachtender Außenseiter-Position, gleichwohl mit Freunden und verschiedenen Gruppen verbunden, immer mal wieder aber auch der „Eigenbrödler“. Laut Grundschulzeugnis „eigensinnig“ und mein „Regelbewusstsein“ hätte immer mal wieder „angeregt“ werden müssen. 🙂 Doch ist das zwangsläufig etwas Negatives? Etwas Schlechtes? Sind „Regeln“ stets richtig und gut? Um wessen Regeln handelt es sich und weshalb gibt es diese?
„Eigensinnig“ zu sein, kann zwar die Bedeutung von „dickköpfig“, „stur“, „starrsinnig“, „störrisch“, „uneinsichtig“, oder gar „rebellisch“ und „aufrührerisch“ annehmen. Gleichzeitig steht dieser Begriff aber auch u. a. für „unbeugsam“, „hartnäckig“, „unnachgiebig“, „individuell“, oder“eigenwillig“, also für jemanden, der seinen eigenen Willen, seinen „eigenen Kopf“ hat, und nicht ohne Weiteres einfach das tut, was jemand anderes möchte, selbst wenn dieser „jemand anderes“ eine (vermeintlich?) übergeordnete (Macht-) Position einnimmt. Es steht folglich auch für jemanden mit einem „eigenen Sinn“ bzw. für den „etwas Sinn machen“ muss, bevor er zur Tat schreitet – zumindest bei den wichtigen „Sachen“. 😉 Mit „Eigenbrötler“ ist übrigens ursprünglich jemand gemeint, der „sein eigenes Brot backt“ bzw. ein „einen selbständigen Haushalt führender Junggeselle“. Die Frage ist doch immer auch, wer einen weshalb in der entsprechenden Form bewertend bezeichnet, nicht wahr!? Und das ist m. E. nach bewusst wahrzunehmen, zu unterscheiden, und einzuordnen, denn schließlich kann man von jedem und aus jeder Situation etwas lernen – prinzipielle Beratungsresistenz kann ein Nachteil sein und schließlich bedarf es der Akzeptanz der eigenen Unvollkommenheit (Imperfektion), also der Demut – doch auch der Inperfektion „der anderen“. „Perfekt“ können allenfalls Sachen sein. Der Mensch ist Mensch und keine Maschine, wenngleich sich diese Begriffe betreffend der Buchstaben sehr ähnlich sind. Haben Sie schon einmal bemerkt, was geschieht, wenn man die Vokale beiseite lässt? „M(e)nsch vs. M(a)sch(i)n(e)“, übrig bleibt „Mnsch vs. Mschn“ und man könnte behaupten, dass bereits hieran erkennbar ist, dass wohl bei einem Menschen, der eine Maschine sein möchte oder sein soll, etwas schon von „der Natur der Sache“ her, ungesund ist, durcheinander ist, und nicht passt. So viel an dieser Stelle zu Selbsterkenntnis, Einblicken, und Einsicht(en). 🙂 Sport und Englisch waren in den letzten beiden Schuljahren jedenfalls meine Hauptfächer, Informatik kam als Nebenfach neu mit dazu, das mir sehr gut lag ich hatte weiterhin gerne Geschichte, Politik/Gemeinschaftskunde, Biologie, Religion, manchmal auch Deutsch und Musik, und immerhin habe ich es trotz aller Ablenkungen doch noch geschafft, im Mathe-Abi „14 Punkte zu schreiben“ (= 1,0) – geht nicht um’s Angeben, war ganz schön viel Aufwand 😉 -, um wenigstens mit einer 2,7 im Durchsch(n)itt die sogenannte „allgemeine Hochschulreife“ und damit die „Freiheit“ aus „ABIcatraz“ zu erlangen. Im späteren Leben habe ich dann allerdings oft gesagt, bis heute immer wieder: „Hätte ich nur was Anständiges (z. B., – dem Vater folgend – eine handwerkliche Ausbildung) gelernt“. Und was „Freiheit“ bedeutet, hatte mit dem Abitur und diesen 13 Jahren Schulbildung nur wenig zu tun. Als Kind und Jugendlicher konnte ich z. B. auch nicht verstehen, weshalb man „einen an’s Kreuz nagelt“, der anderen hilft – nun, da gibt’s eben auch noch jene, die andere unterdrücken, an die hatte ich nicht gedacht, doch auch jenen wird geholfen…


Quelle: Südkurier, 20. Mai 2009

Bildquelle: Privatfoto


Bildquelle: https://www.sanktgallus.net/wp-content/uploads/2017/09/Sankt_Gallus_Basel-6.jpg

Bildquelle: Privatfoto.
Nach dem Abitur im Jahr 2002, absolvierte ich meinen Zivildienst in der Radiologie des dortigen Kreiskrankenhauses und jobbte nebenbei an einer Tankstelle. Im Anschluss an meine Zeit als „Röntgen-Zivi“ – leider oder zum Glück ohne „Röntgen-Blick“ – arbeitete ich als Maschinenbediener (Leiharbeiter) und begann im Oktober 2004 das Studium der Wirtschaftsinformatik an der Hochschule Albstadt-Sigmaringen, das ich im Jahr 2009 mit Diplom und Auszeichnung abschloss – inkl. einem Auslandssemester in London an der University of Westminster. Als Kind war Anwalt mein Traumberuf und vor dem Studium überlegte ich „auf Lehramt“ zu studieren oder Sozialpädagoge zu werden.
Trotz des technischen Fokus eines Studiums der Wirtschaftsinformatik, interessierte ich mich vor allem für die „zwischenmenschlichen Aspekte“, Kommunikation, oder Themen, wie die Effekte von Hierarchien bzw. was „gute Teams“ ausmacht. Eines meiner liebsten Fächer war das Wahlpflichtfach „Führen heißt Sinn stiften“. Hätte ich bereits auf dem Gymnasium besser verstanden, was „Philosophie“ bedeutet, wäre es mir vielleicht klar gewesen, weshalb bspw. das Symbol von Ying und Yang selbst un- und unterbewusst eine Art magische Anziehung auf mich ausübte. Aphorismen1, d. h. prägnant-geistreiche, in sich geschlossene Sinnsprüche in Prosa, die eine Erkenntnis, Erfahrung, oder eine Lebensweisheit vermitteln, haben mich bereits mein ganzes Leben begleitet, geleitet, und geführt – manchmal auch genervt, und das tun sie bis heute, immer mal wieder. Nichtsdestotrotz halte ich Amphorismen für sehr hilfreich – und ich greife ein wenig vorweg: Hieraus sind Jahre später die „Denkzettel“ entstanden, von denen Sie eine Auswahl im Propyläen-Blog finden. Allerdings muss man sich m. E. nach im klaren sein, dass es häufig – vielleicht immer – zu einem Aphorismus auch einen oder mehrere Gegen-Aphorismen gibt. Beispiel:
„Vier Augen sehen mehr als zwei“ vs. „Zu viele Köche verderben den Brei“.
Fortsetzung in Bearbeitung…
- Etymologie: Aphorismus m. ‘geistreiche in sich geschlossene und prägnant formulierte Äußerung eines Gedankens, Sinnspruch’. Zu griech. aphorízein (ἀφορίζειν) ‘abgrenzen, festsetzen, definieren’ (vgl. griech. horízein, ὁρίζειν ‘die Grenzen bestimmen, festsetzen, definieren’ und apó-, ἀπό- ‘weg-, ab-’) gebildetes griech. aphorismós (ἀφορισμός) ‘einen Hauptgedanken zusammenfassender kurzer Satz’ ergibt gleichbed. spätlat. aphorismus, das seit dem 15. Jh. (anfangs in der Nebenform mlat. amphorismus) in dt. Texten nachweisbar ist. Es bezeichnet zunächst die medizinischen Lehrsätze einer unter dem Namen des Hippokrates überlieferten Sammlung, dann auch andere medizinisch-naturwissenschaftliche Thesen, zeigt aber bis ins 18. Jh. lat. Flexion. In der 2. Hälfte des 18. Jhs. wird es nach Bekanntwerden der in Frankreich entwickelten literarischen Gattung (frz. aphorisme), die besonders Lichtenberg weiterführt, in seiner neuen Bedeutung ins Dt. übernommen. – aphoristisch Adj. ‘in kurzen, treffenden Kernsätzen formuliert, geistreich und prägnant’ (2. Hälfte 18. Jh.), wie frz. aphoristique nach griech. aphoristikós (ἀφοριστικός) ‘in kurzen und bestimmenden Sätzen’. Quelle: https://www.dwds.de/wb/Aphorismus; Zuletzt abgerufen am: 01. Februar 2026. ↩︎
