Propyläen-Blog
Propyläen sind monumentale Torbauten, die als repräsentative Eingangsportale zu heiligen, kulturellen oder öffentlichen Stätten dienen. Sie symbolisieren den Übergang zwischen dem Profanen (Weltlichen; Gewöhnlichen; Alltäglichen) und dem Sakralen (Geheiligten; Geistigen; Geweihten; Gesegneten) oder zwischen verschiedenen Bedeutungsräumen. Ursprünglich in der antiken griechischen Architektur entwickelt, verbinden Propyläen Funktionalität mit ästhetischer Erhabenheit und spiegeln häufig den kulturellen und politischen Anspruch einer Gesellschaft wider. Sie sind mehr als bloße Durchgänge; sie stellen eine Schwelle dar, die den Besucher auf eine besondere Erfahrung oder einen bedeutsamen Ort vorbereitet und ihn in eine andere Welt eintreten lässt.
-
Denkzettel #25 – John Dewey
„Das Selbst ist kein fertiges Gebilde, sondern etwas, das sich durch die Wahl unserer Handlungen ständig weiterentwickelt.“ – John Dewey Bildquellen:
-
John Dewey
John Dewey (geboren am 20. Oktober 1859 in Burlington, Vermont, USA; gestorben am 1. Juni 1952 in New York, New York) war ein US-amerikanischer Philosoph und Pädagoge, Mitbegründer der als Pragmatismus bekannten philosophischen Strömung, Pionier der funktionalen Psychologie, innovativer Demokratietheoretiker und führender Vertreter der progressiven Bildungsbewegung in den Vereinigten Staaten. Dewey schloss 1879 sein Studium
Kategorien: Amerikanischer Pragmatismus, Bewusstseinsentwicklung, Bildungsphilosophie, Biographie, Erkenntnistheorie, Humanistische Psychologie, Naturphilosophie, Pädagoge, Pädagogik, Philosoph, Praktische Philosophie, Psychologie, Reflexion, Selbstreflexion, Selbstverwirklichung, Teleologie, WissenschaftlerSchlagwörter: aktive Geschichte, amerikanischer Pragmatismus, Ästhetik, Bildungsphilosophie, Bildungsziele, das Gute, Demokratie als Lebensform, demokratische Gesellschaft, demokratische Normen, demokratische Werte, Dualismus, empirische Forschung, Erkenntnistheorie, Erziehung, Ethik, experimentelle Forschung, experimentelle Philosophie, experimentelle Psychologie, experimentelle Überprüfung, experimentelles Forschen, Fehlbarkeit, finale Ursache, Forschen, Geschichte, gesellschaftlicher Wandel, Glück, Handlungspläne, humanistischer Pragmatismus, Instrumentalismus, kollektives Handeln, Konstruktion des Guten, kontinuierliche Erfahrung, Kontinuität, Kooperation, kooperatives Handeln, kritisches Denken, menschliche Erfahrung, menschliche Interessen, menschliches Gedeihen, menschliches Wachstum, moralische Handlungen, moralische Kriterien, moralische Normen, moralische Werte, Natur, naturwissenschaftliche Erkenntnisse, offene Gesellschaft, Politik, Pragmatismus, Praktische Philosophie, Prekäre, Religion, Respekt, Sein, Selbstverwirklichung, soziale Entwicklung, soziale Institutionen, soziale Intelligenz, soziale Planung, soziale Probleme, soziale Prozesse, Subjektivität, Technik, Teleologie, Veränderung, Veränderungsprozesse, Vorhersagen, Wandel, westliche Philosophie, Wissen, Wissenschaft, wissenschaftliche Methode, Ziele, Zielkonstruktion
-
Denkzettel #24 – Johann Wolfgang von Goethe
„Was auch immer du glaubst, tun zu können, tu es. Im Handeln liegen Magie, Kraft und Anmut. Fang jetzt damit an.“ – Johann Wolfgang v. Goethe Bildquellen:
-
Denkzettel #23 – C. G. Jung
„Soweit wir erkennen können, besteht der einzige Zweck der menschlichen Existenz darin, ein Licht der Bedeutung in der Dunkelheit des bloßen Seins zu entzünden.“ – Carl Gustav Jung Bildquellen:
Kategorien: Analytische Psychologie, Aphorismus, Denkzettel, Philosophie, Psychologie, Psychosophie, Reflexion
-
Denkzettel #22 – Shakespeare
„Vor allem dies: Sei dir selbst treu.“ – William Shakespeare Bildquellen:
-
William Shakespeare
William Shakespeare (getauft am 26. April 1564 in Stratford-upon-Avon, Warwickshire, England; gestorben am 23. April 1616 in Stratford-upon-Avon) war ein Dichter, Dramatiker und Schauspieler, der oft als englischer Nationaldichter bezeichnet wird. Er wird von vielen als der größte Dramatiker aller Zeiten angesehen. Shakespeare nimmt in der Weltliteratur eine einzigartige Stellung ein. Andere Dichter wie Homer
Schlagwörter: Ambiguität, Ambivalenz, Archetypen, Bewusstsein, das Menschliche im Unmenschlichen, Doppeldeutigkeit, Ehrgeiz, Eifersucht, Empathie, Entwicklung, Erinnerung, Erlösung, Ethik, Existenzialismus, freier Wille, Freiheit, Gender, Gerechtigkeit, Geschlechterrollen, Gesellschaftskritik, Hoffnung und Verzweiflung, Humanismus, Identität, Illusion, Individualismus, innere Konflikte, Intrigen, Ironie, Kollektivismus, Komplexität des Menschen, Konflikt, kosmische Ordnung, Leidenschaft, Liebe, Liebe und Hass, Loyalität, Macht, Machtmissbrauch, Manipulation, Masken und Rollen, menschliche Schwächen, Meta-Theater, Metaphorik, Moral, Natur und Kultur, Ordnung und Chaos, Paradoxien, politische Philosophie, Psychologie der Charaktere, Rache, Schicksal, Selbsterkenntnis, Selbstreflexion, soziale Hierarchie, soziale Kritik, Sprache als Machtinstrument, Sprachspiel, symbolische Bedeutung, Täuschung, Täuschung und Realität, Theater im Theater, Tod, Tragik, Transformation, Vergänglichkeit, Vergebung, Verrat, Wahnsinn, Wahrheit, Zeit
-
Denkzettel #21 – Sigmund Freud
„Die größte Show im Universum beginnt, wenn du deinen Geist entdeckst.“ – Sigmund Freud Bildquellen:
-
Denkzettel #20 – Sigmund Freud
„Ganz ehrlich zu sich selbst zu sein, ist eine gute Übung.“ – Sigmund Freud Bildquellen:
-
Sigmund Freud
Sigmund Freud (geboren am 6. Mai 1856 in Freiberg, Mähren, Österreichisches Kaiserreich [heute Příbor, Tschechische Republik] – gestorben am 23. September 1939 in London, England) war ein österreichischer Neurologe und Begründer der Psychoanalyse. Freud kann zu Recht als der einflussreichste intellektuelle Gesetzgeber seiner Zeit bezeichnet werden. Seine Schöpfung der Psychoanalyse war zugleich eine Theorie der
Kategorien: Bewusstseinsentwicklung, Biographie, Persönlichkeitsentwicklung, Philosophie, Psychoanalyse, Psychologie, Psychosophie, Reflexion, Selbstreflexion, Selbstverwirklichung, Spiritualität, VerhaltenspsychologieSchlagwörter: Abwehrmechanismen, anale Phase, analytische Heilung, analytische Übertragung, Antisemitismus, Autoerotismus, Deutung von Träumen, dynamisches Modell, Eros, erotische Impulse, Es, Exogamie, Familientraumata, Fehlleistungen des Alltags, freie Assoziation, Freudsche Versprecher, Gegenübertragung, Genitalphase, Gesellschaftsanalyse, Gesprächspsychotherapie, Gewissen, Gruppendynamik, heterosexuelle Reife, Hypnose, Hysterie, Ich, Ich-Ideal, Infantile Sexualität, institutionelle Spaltungen, Intellektueller Gesetzgeber, intrapsychischer Konflikt, jüdischer Hintergrund, Kastrationsangst, Katharsis, kindliche Fantasien, kindliche Hilflosigkeit, klinische Fallstudien, klinische Praxis, Konflikt zwischen Natur und Kultur, kulturelle Autorität, kulturelle Hermeneutik, kulturelle Institutionen, kulturelle Schuld, kulturelle Spannung, kulturelle Sublimierung, kulturelle und politische Einflüsse, Kulturinterpretation, Latenzphase, libidinöse Bindungen, libidinöse Energie, Libido, Massenpsychologie, materialistische Wissenschaft, menschliche Psyche, Metapsychologie, Narzissmus, narzisstische Liebe, neurologische Grundlagen, neurophysiologisches Modell, Neurose, neurotische Symptome, neurotische Wiederholungen, Ödipuskomplex, ökonomisches Modell, orale Phase, pathologische Entwicklung, pathologische Symptome, persönliche Biografie, Persönlichkeitsentwicklung, Perversion, phallische Phase, polymorphe Sexualität, primitive Gesellschaft, primitive Triebe, psychische Entwicklung, psychische Gesundheit, psychische Konflikte, psychische Ökonomie, psychische Projektion, psychische Regression, psychische Repression, psychische Zensur, psychisches Gleichgewicht, Psychoanalyse, psychoanalytische Ausbildung, psychoanalytische Bewegung, psychoanalytische Ethik, psychoanalytische Hermeneutik, psychoanalytische Interpretation von Kunst, psychoanalytische Schulen, Psychodynamik, psychologische Anthropologie, psychologische Hermeneutik, psychologische Transformation, Psychoneurose, psychopathologische Erkenntnisse, psychosexuelle Entwicklung, psychosexuelle Fixierung, psychosoziale Dynamik, Regression, Religion als Illusion, Repräsentation, resignierte Authentizität, Schuldgefühle, sekundäre Überarbeitung, Selbstanalyse, Selbsthypnose, Sexualtheorie, sexuelle Fixierung, Sinnsuche, soziale Normen, soziale Solidarität, Sublimierung, Sublimierung kultureller Triebe, symbolische Ausdrucksformen, Thanatos, therapeutische Couch, therapeutische Neutralität, therapeutische Technik, Therapie, Todestrieb, topografisches Modell, Totem und Tabu, Traumarbeit, Traumdeutung, Traumdeutung als Königsweg, Traumdeutung und Kultur, Triebe, Über-Ich, Übertragung, Unbewusstes, Vaterfigur, Vatermord, Vatermordmythos, Verdichtung, Verdrängung, Widerstand, wissenschaftliche Kontroversen, wissenschaftliche Objektivität, Witz und Humor
-
Denkzettel #19 – Buddha
„Niemand außer uns selbst kann uns retten. Niemand kann und niemand darf das tun. Wir selbst müssen diesen Weg gehen.“ – Siddhartha Gautama, the Historical Buddha Bildquellen:
-
Denkzettel #18 – Sokrates
„Ich kann niemandem etwas beibringen, ich kann sie nur zum Nachdenken anregen.“ – Sokrates Bildquellen:
-
Sokrates
Sokrates (geboren um 470 v. Chr. in Athen [Griechenland] – gestorben 399 v. Chr. in Athen) war ein antiker griechischer Philosoph, dessen Lebensweise, Charakter und Denken einen tiefgreifenden Einfluss auf die klassische Antike und die westliche Philosophie ausübten. Sokrates war in seiner Heimatstadt Athen eine weithin bekannte und umstrittene Persönlichkeit, sodass er häufig in den
Kategorien: Bewusstseinsentwicklung, Biographie, Moralphilosophie, Philosoph, Philosophie, Politik, Politiker, Politikphilosohpie, Psychosophie, Rechtsphilosophie, Selbstreflexion, SelbstverwirklichungSchlagwörter: Aktivismus, Ambition, Analyse, Antidemokratisch, Apologie, Askese, Athenische Demokratie, Auseinandersetzung, Authentizität, Bedeutung, Beharrlichkeit, Bescheidenheit, Bildung, bürgerliche Verantwortung, Daimon, Demokratie, Demut, Dialektik, Dialog, Diskussion, Disziplin, Einfluss, Eirôneia, Erkenntnis, Ethik, ethische Verantwortung, Freiheit, Frömmigkeit, Gerechtigkeit, göttliche Führung, göttliches Zeichen, Grundhaltung, Haltung, Herausforderung, historische Wirkung, Identität, Inspiration, Integrität, intellektuelle Herausforderung, intellektuelle Klarheit, Ironie, Jugendverdorbenheit, Klarheit, Konsequenz, Kontinuität, Kontroverse, Kritik, Kritikfähigkeit, kritisches Denken, kultureller Einfluss, Kynismus, Lebensführung, Leidenschaft, Methode, Mission, moralische Einheit, moralische Standhaftigkeit, moralische Überlegungen, moralischer Mut, Motivation, Mut, Opposition, Persönlichkeit, Philosophie, Platon, politische Kritik, politische Philosophie, politisches Engagement, Praxis, Probe, Provokation, Prozess, Redlichkeit, Reflexion, Religiosität, Selbstbehauptung, Selbstbeherrschung, Selbstbestimmung, Selbstdisziplin, Selbsterkenntnis, Selbstkritik, Selbstprüfung, Selbstreflexion, Selbsttreue, Selbstverantwortung, Selbstverwirklichung, Skepsis, Skeptizismus, sokratische Methode, Sophisten, soziale Provokation, Stoizismus, Suche, Todesurteil, Tradition, Tugend, Tugend als Wissen, Überzeugung, Unabhängigkeit, Unbeugsamkeit, Unwissenheit, Verantwortung, Vorbildfunktion, Wahrheitssuche, Weisheit, Willensschwäche, Willensstärke, Wirkung, Wissen, Würde, Xenophon
-
Denkzettel #17 – Seneca
„Am mächtigsten ist derjenige, der sich selbst in seiner Macht hat.“ – Seneca (der Jüngere) Bildquellen:
-
Denkzettel #16 – C. G. Jung
„Wenn wir zu viel aufgeben, zurücklassen, und vergessen, besteht immer die Gefahr, dass die Dinge, die wir vernachlässigt haben, mit zusätzlicher Kraft zurückkehren.“ – Carl Gustav Jung Bildquellen:
-
Denkzettel #15 – C. G. Jung
„Kein Baum kann bis zum Himmel wachsen, wenn seine Wurzeln nicht bis in die Hölle reichen.“ – Carl Gustav Jung Bildquellen:
Kategorien: Analytische Psychologie, Aphorismus, Denkzettel, Individuation, Philosophie, Psychologie, Psychosophie, Reflexion
-
Denkzettel #14 – C. G. Jung
„Deine Visionen werden erst klar, wenn du in dein eigenes Herz schauen kannst. Wer nach außen schaut, träumt; wer nach innen schaut, erwacht.“ – Carl Gustav Jung Bildquellen: Eine tiefergehende Interpretation dieses Zitats finden Sie bspw. über folgenden Link – die Inhalte sind auf Englisch, können jedoch über im Internet verfügbare Werkzeuge entsprechend übersetzt werden:
-
Denkzettel #13 – Friedrich Schiller
„Wahrheit lebt inmitten der Täuschung weiter.“ – Friedrich Schiller Bildquellen:
-
Friedrich Schiller
Johann Christoph Friedrich Schiller (geboren am 10. November 1759 in Marbach, Württemberg [Deutschland] – gestorben am 9. Mai 1805 in Weimar, Sachsen-Weimar), ab 1802 von Schiller, war ein bedeutender deutscher Dramatiker, Dichter und Literaturtheoretiker, der vor allem für Dramen wie Die Räuber (1781), der Wallenstein-Trilogie (1800–01), Maria Stuart (1801) und Wilhelm Tell (1804) bekannt ist.
Schlagwörter: ästhetische Erziehung, Aufklärung, Bedeutung des Individuums, dramatische Spannung, emotionale Tiefe, ethische Verantwortung, Freiheit, Gerechtigkeit, gesellschaftlicher Wandel, historische Dramen, humanistische Werte, Idealismus, intellektuelle Strenge, Klassik, Konflikt zwischen Pflicht und Neigung, Leidenschaft, Moral, Naturrecht, philosophische Reflexionen über Freiheit und Determinismus, politische und soziale Kritik, psychologische Komplexität, Rationalität, revolutionäre Ideen, Streben nach Wahrheit, Sturm und Drang, tiefgründige Charakterstudien, Tragik des menschlichen Schicksals, Tragödie
-
Denkzettel #12 – Johann Wolfgang von Goethe
„Der Irrtum ist viel leichter zu erkennen, als die Wahrheit zu finden; jener liegt auf der Oberfläche, diese ruht in der Tiefe.“ – Johann Wolfgang v. Goethe Bildquellen:
-
Johann Wolfgang von Goethe
Johann Wolfgang von Goethe (geboren am 28. August 1749 in Frankfurt am Main [Deutschland] – gestorben am 22. März 1832 in Weimar, Sachsen-Weimar) war ein deutscher Dichter, Dramatiker, Romancier, Wissenschaftler, Staatsmann, Theaterdirektor, Kritiker und Amateurkünstler, der als der größte deutsche Literat der Moderne gilt. Goethe ist die einzige deutsche Literatengröße, deren Bandbreite und internationales Ansehen
Kategorien: Biographie, Dichter, Persönlichkeitsentwicklung, Philosophie, Politiker, Schriftsteller, WissenschaftlerSchlagwörter: Amateurkünstler, bedeutende Persönlichkeit der deutschen Literatur, deutscher Dichter, deutscher Geist, Dramatiker, Einfluss auf Literatur und Wissenschaft, Klassik, klassizistische Epoche, Kritiker, kulturelle Bedeutung, kulturelle Ikone, künstlerische Vielseitigkeit, literarische Moderne, literarisches Genie, Literaturgeschichte, Philosoph, Philosophie, poetisches Werk, politische Tätigkeit, Romancier, Staatsmann, Theaterdirektor, vielseitiger Intellektueller, Weimarer Klassik, Wissenschaftler, wissenschaftliche Beiträge
-
Denkzettel #11 – C. G. Jung
„Einen Menschen mit seinem eigenen Schatten zu konfrontieren bedeutet, ihm sein eigenes Licht zu zeigen.„ – Carl Gustav Jung Bildquellen:
Kategorien: Aphorismus, Denkzettel, Philosophie, Psychologie, Psychosophie, Reflexion, Selbstverwirklichung
-
Denkzettel #10 – Seneca
„Wir haben öfter Angst als dass wir verletzt werden; und wir leiden mehr unter unserer Vorstellungskraft als unter der Realität.“ – Seneca (der Jüngere) Bildquellen:
-
Seneca (der Jüngere)
Seneca (geboren um 4 v. Chr. in Corduba (heute Córdoba), Spanien; gestorben 65 n. Chr. in Rom [Italien]) war ein römischer Philosoph, Staatsmann, Redner und Tragödiendichter. Er war Mitte des 1. Jahrhunderts n. Chr. die führende intellektuelle Persönlichkeit Roms und regierte zwischen 54 und 62, während der ersten Phase der Herrschaft von Kaiser Nero, gemeinsam
Schlagwörter: Antike, Einflussreich, Emotionale Kontrolle, Ethik, Freundschaft, Gelassenheit, Gelassenheit im Leid, Intellektuelle Führung, Lebensführung, Mentorschaft, Moral, Naturgesetz, Pflicht, Pflichtbewusstsein, Philosophie des Lebens, Politische Macht, Praktische Philosophie, Rednerkunst, römische Philosophie, Römisches Reich, Schicksal, Selbstbeherrschung, Selbstreflexion, Staatsmann, Stoizismus, Tragödiendichter, Tugenden, Tugendethik, Verantwortung, Vernunft, Weisheit, Weisheitssuche
-
Denkzettel #9 – C. G. Jung
„Die Welt wird dich fragen, wer du bist, und wenn du es nicht weißt, wird die Welt es dir sagen.“ – Carl Gustav Jung Bildquellen:
-
Carl Gustav Jung
Carl Gustav Jung (geboren am 26. Juli 1875 in Kesswil, Schweiz; gestorben am 6. Juni 1961 in Küsnacht) war ein Schweizer Psychologe und Psychiater, der die analytische Psychologie begründete, die in gewisser Weise eine Antwort auf Sigmund Freuds Psychoanalyse darstellte. Jung entwickelte die Konzepte der extravertierten und introvertierten Persönlichkeit, der Archetypen und des kollektiven Unbewussten.
Kategorien: Analytische Psychologie, Biographie, Philosoph, Psychiatrie, Psychologe, Psychologie, WissenschaftlerSchlagwörter: Aion, Alchemie, analytische Psychologie, Archetypen, C.G. Jung, Der moderne Mensch, Erinnerungen, Gedanken, Gerhard Adler, Herbert Read, Individuation, kollektives Unbewusstsein, kollektives Unterbewusstsein, Michael Fordham, Persönlichkeitsentwicklung, Psychoanalyse, psychoanalytische Theorie, Psychologie der Dementia Praecox, Psychologie und Alchemie, Psychologie und Religion, R.F.C. Hull, Religionspsychologie, Seele, Seelenentwicklung, Symbole, Symbolgeschichte, Symbolik, Symbols of Transformation, The Collected Works of C.G. Jung, The Psychology of the Unconscious, Transformation, Traumdeutung, Träume, Veröffentlichung
-
Denkzettel #8 – Alice Walker
„Die häufigste Art und Weise, wie Menschen ihre Macht aufgeben, ist, indem sie glauben, dass sie keine haben.“ – Alice Walker Bildquellen:
-
Alice Walker
Alice Walker (geboren am 9. Februar 1944 in Eatonton, Georgia, USA) ist eine US-amerikanische Schriftstellerin, deren Romane, Kurzgeschichten und Gedichte für ihre einfühlsame Auseinandersetzung mit der afroamerikanischen Kultur bekannt sind. Ihre Romane, insbesondere „Die Farbe Lila“ (1982), beschäftigen sich vor allem mit Frauen. Walker war das achte Kind afroamerikanischer Farmpächter. Als sie aufwuchs, verlor sie
-
Denkzettel #7 – Buddha
„Wer sich selbst kennt, lässt sich niemals davon beirren, was andere über ihn denken.“ – Siddhartha Gautama, the Historical Buddha Bildquellen:
-
Siddhartha Gautama, Buddha
Buddha (geboren um das 6. bis 4. Jahrhundert v. Chr. in Lumbini, nahe Kapilavastu, Republik Shakya, Königreich Kosala [heute Nepal] – gestorben in Kusinara, Republik Malla, Königreich Magadha [heute Kasia, Indien]) war der Begründer des Buddhismus, einer der wichtigsten Religionen und philosophischen Systeme Süd- und Ostasiens sowie der Welt. Buddha ist einer der vielen Beinamen
-
Denkzettel #6 – Thomas Jefferson
„Ehrlichkeit ist das erste Kapitel im Buch der Weisheit.“ – Thomas Jefferson Bildquellen:
-
Thomas Jefferson
Thomas Jefferson (geboren am 2. April [13. April nach dem neuen Kalender] 1743 in Shadwell, Virginia [USA] – gestorben am 4. Juli 1826 in Monticello, Virginia, USA) war der Verfasser der Unabhängigkeitserklärung der Vereinigten Staaten und der erste Außenminister (1789–94) sowie zweite Vizepräsident (1797–1801) der Nation. Als dritter Präsident (1801–09) war er der Staatsmann, der
Schlagwörter: Freiheit, Individuum, Liberal, Philosoph, Politiker, Reform, Revolution, Sklaverei, Staatsmann, Unabhängigkeitserklärung, Vereinigte Staaten von Amerika
-
Denkzettel #5 – Alan Watts
„Ein Mensch, der ständig nachdenkt, hat nichts anderes zu tun, als Gedanken zu denken. So verliert er den Bezug zur Realität und lebt in einer Welt der Illusionen.“ – Alan Watts Bildquellen:
-
Alan Watts
Alan Watts (geboren am 6. Januar 1915 in Chislehurst, Kent [heute im Südosten Londons], England – gestorben am 16. November 1973 in Marin County, Kalifornien, USA.) war ein in Großbritannien geborener amerikanischer Schriftsteller, Philosoph, Dozent, Redner und selbsternannter „philosophischer Entertainer“. Er ist bekannt dafür, östliche Philosophie, d. h. in diesem Fall buddhistische, taoistische und hinduistische
-
Denkzettel #4 – Abraham Maslow
„In jedem Moment haben wir zwei Möglichkeiten: einen Schritt nach vorne in Richtung Wachstum zu machen oder einen Schritt zurück in Richtung Sicherheit.“ – Abraham Maslow Bildquellen:
-
Abraham Maslow
Abraham Maslow (geboren am 1. April 1908 in New York, New York, USA; gestorben am 8. Juni 1970 in Menlo Park, Kalifornien) war ein US-amerikanischer Psychologe und Philosoph, der vor allem für seine Selbstverwirklichungstheorie bekannt ist, nach der das primäre Ziel der Psychotherapie die Integration des Selbst sein sollte. Maslow studierte Psychologie an der University
Schlagwörter: amerikanische Psychologie, Bedürfnispyramide, Bedürfnisse, Humanistische Psychologie, Individuation, Individuum, Lebensziel, Maslow, menschliche Bedürfnisse, menschliches Potenzial, Motivation, Persönlichkeitsentwicklung, Persönlichkeitstheorie, Philosoph, psychische Gesundheit, Psychologe, psychologisches Ziel, Psychotherapie, Selbstbewusstsein, Selbstintegration, Selbstverwirklichung
-
Denkzettel #3 – Abraham Lincoln
„Disziplin bedeutet, zwischen dem, was man jetzt will, und dem, was man am meisten will, zu wählen.“ – Abraham Lincoln Bildquellen:
-
Abraham Lincoln
Abraham Lincoln (geboren am 12. Februar 1809 in der Nähe von Hodgenville, Kentucky, USA; gestorben am 15. April 1865 in Washington, D.C.) war der 16. Präsident der Vereinigten Staaten (1861–65), der während des Amerikanischen Bürgerkriegs die Union bewahrte und die Emanzipation der Sklaven in den Vereinigten Staaten herbeiführte. Unter den amerikanischen Helden übt Lincoln nach
Schlagwörter: Emanzipation, Führung, historische Persönlichkeit, Ideale, Idealismus, Lincoln, Philosoph, Politiker, politische Führung, Sklavenbefreiung, Tugenden, Vereinigte Staaten, Werte
-
Aldous Huxley
Aldous Huxley (geboren am 26. Juli 1894 in Godalming, Surrey, England; gestorben am 22. November 1963 in Los Angeles, Kalifornien, USA) war ein englischer Schriftsteller und Kritiker, der mit einer scharfen und weitreichenden Intelligenz begabt war und dessen Werke sich durch ihren Witz und ihre pessimistische Satire auszeichnen. Am bekanntesten ist er nach wie vor
Kategorien: PhilosophSchlagwörter: dystopische Gesellschaft, gesellschaftliche Leere, Gesellschaftskritik, hinduistische Philosophie, Huxley, Individuum, Kastensystem, Kontrolle, Mystik, Philosoph, politisches Misstrauen, psychologische Konditionierung, satirischer Roman, technologische Trends, The Perennial Philosophy, Weltstaat, Wendepunkt, Ziellosigkeit, Zukunftsvisionen
-
Denkzettel #2 – Aldous Huxley
„Fakten hören nicht auf zu existieren, nur weil sie ignoriert werden.“ – Aldous Huxley Bildquellen:
-
Alasdair Chalmers MacIntyre
Alasdair Chalmers MacIntyre (geboren am 12. Januar 1929 in Glasgow, Schottland – gestorben am 21. Mai 2025) war ein in Schottland geborener Philosoph, einer der großen Moraltheoretiker des späten 20. und frühen 21. Jahrhunderts, bekannt dafür, dass er die aristotelische Ethik und Politik wieder in die Mainstream-Philosophie eingeführt und die Rolle der Geschichte in der
Kategorien: Biographie, Moralphilosophie, Philosoph, Politik, Politikphilosohpie, Psychologie, Rechtsphilosophie, SchriftstellerSchlagwörter: Emotivismus, Ethik, Gemeinschaft, Gerechtigkeit, Kommunitarismus, MayIntyre, Metaphysik, moralische Kultur, moralische Rhetorik, moralische Sprache, moralische Traditionen, moralische Urteile, objektive Moral, Philosoph, praktisches Denken, soziale Bedürfnisse, soziale Verpflichtungen, Thomas von Aquin, Tugenden, Wahrheit und Falschheit
-
Henry David Thoreau
Henry David Thoreau (geboren am 12. Juli 1817 in Concord, Massachusetts, USA – gestorben am 6. Mai 1862 in Concord) war ein US-amerikanischer Essayist, Dichter und praktischer Philosoph, der dafür bekannt war, die Lehren des Transzendentalismus zu leben, wie er in seinem Meisterwerk „Walden“ (1854) festhielt, und sich energisch für bürgerliche Freiheiten einzusetzen, wie sein
Kategorien: Biographie, Dichter, Essayist, Humanistische Psychologie, Moralphilosophie, Philosoph, Politikphilosohpie, Rechtsphilosophie, Schriftsteller, SpiritualitätSchlagwörter: asiatische Weisheitsliteratur, Cambridge-Platoniker, Coleridge, Darwin, Descartes, deutsche Idealisten, Diskurs, eklektische Quellen, Emerson, empirische Erkenntnisse, Erkenntnistheorie, geistiges Leben, griechische Philosophie, hellenistische Schulen, Humboldt, Identitäten, Leben als Mensch, Locke, materielles Leben, moderne Philosophie, Naturforscher, nicht-dualistische Darstellung, Philosoph, Philosophie als Lebensweise, reflektierendes Denken, reflektiertes Denken, römische Philosophie, Transzendentalismus, verkörperte Wahrnehmung, Vor-Sokratiker, Ziviler Ungehorsam
-
Tugendhaftes Handeln
„Tugenden sind nicht nur die Veranlagungen, auf bestimmte Weise zu handeln, sondern auch, auf bestimmte Weise zu fühlen. Tugendhaft zu handeln bedeutet nicht, wie Kant später dachte, gegen die Neigung zu handeln, sondern aus einer Neigung heraus zu handeln, die durch die Kultivierung der Tugenden geformt worden ist.“ – Alasdair MacIntyre, After Virtue (3. Auflage,
-
Denkzettel #1 – Henry David Thoreau
„Es braucht zwei, um die Wahrheit zu sagen: einen, der spricht, und einen, der zuhört.“ – Henry David Thoreau Bildquellen:
Kategorien: Denkzettel
-
Spruch des Confucius #2
Dreifach ist des Raumes Maß: Rastlos fort ohn‘ Unterlaß Strebt die Länge fort, in’s Weite,Endlos gießet sich die Breite, Grundlos senkt die Tiefe sich. Dir ein Bild sind sie gegeben: Rastlos vorwärts mußt du streben, Nie ermüdet stille steh’n, Willst du die Vollendung seh’n; Mußt in’s Breite dich entfalten, Soll sich dir die Welt gestalten;
-
Spruch des Confucius #1
Dreifach ist der Schritt der Zeit, Zögernd kommt die Zukunft hergezogen, Pfeilschnell ist das Jetzt entflogen, Ewig still steht die Vergangenheit. Keine Ungeduld beflügelt Ihren Schritt, wenn sie verweilt. Keine Furcht, kein Zweifeln zügelt Ihren Lauf, wenn sie enteilt. Keine Reu, kein Zaubersegen kann die Stehende bewegen. Möchtest du beglückt und weise Endigen des Lebens
-
Die Psychosophie erfolgreicher Veränderung
Das Leben ist eine große Straße, die sich durch diese Erde schlängelt, mit vielen Kurven, Tälern, Bergen und Schildern. Wenn du also darauf fährst, befreie dich von Hass, Bosheit und Eifersucht. Sei demütig, respektvoll, wertschätzend, vergebungsbereit, warmherzig und liebevoll. Warte auf den richtigen Moment, verdränge deine Gedanken und Gefühle nicht, sondern sei dir diesen Bewusst.
Kategorien: ReflexionSchlagwörter: Veränderung
Kategorien
Amerikanischer Pragmatismus (1) Analytische Psychologie (4) Aphorismus (18) Bewusstseinsentwicklung (12) Bildungsphilosophie (1) Biographie (11) Buddhismus (4) Bücher (1) Denkzettel (25) Dichter (5) Erkenntnistheorie (1) Essayist (2) Existentialphilosophie (1) Gedicht (2) Humanistische Psychologie (2) Individuation (6) Moralphilosophie (4) Naturphilosophie (1) Persönlichkeitsentwicklung (10) Philosoph (15) Philosophie (25) Politik (2) Politiker (5) Politikphilosohpie (4) Praktische Philosophie (1) Psychiatrie (1) Psychoanalyse (1) Psychologe (3) Psychologie (22) Psychosophie (17) Pädagoge (1) Pädagogik (1) Rechtsphilosophie (4) Reflexion (30) Schriftsteller (8) Selbstreflexion (8) Selbstverwirklichung (13) Spiritualität (7) Teleologie (1) Verhaltenspsychologie (1) Wissenschaftler (4) Zen-Buddhismus (1)
Schlagwörter
Archetypen asiatische Weisheitsliteratur Buddhismus Disziplin Ethik ethische Verantwortung Freiheit Gerechtigkeit gesellschaftlicher Wandel Gesellschaftskritik Idealismus Individuum Ironie Klarheit Kraft kritisches Denken Lebensführung Leidenschaft Licht Macht Moral moralische Handlungen Motivation Persönlichkeitsentwicklung Philosoph Philosophie politische Philosophie Praktische Philosophie psychische Gesundheit Psychologie Psychosophie Reflexion Selbstanalyse Selbstbeherrschung Selbsterkenntnis Selbstreflexion Selbstverwirklichung Staatsmann Stoizismus Streben nach Wahrheit Traumdeutung Träume Tugenden Verantwortung Verdrängung Veränderungsprozesse Wahrheit Wahrheit und Falschheit Weisheit Willensstärke














































